Weitblick Magazin

Lavend Me eröffnet Ladenlokal in der Teckstraße 12

Wellness aus Lavendel

Die Lavendel-Manufaktur Lavend Me stellt aus hochwertigen natürlichen Inhaltsstoffen Produkte für Körper, Gesicht und Haar her.
Nun dürfen wir sie als Gewerbemieter in der Teckstraße 12 in Stuttgart-Ost willkommen heißen.

Lydia Sekulic ist mit Lavendel aufgewachsen:
„Als Kind verarztete meine Oma meine Knie mit ätherischem Lavendelöl. Bevor ich in die Sonne durfte, wurde ich mit einer Mischung aus Olivenöl und ätherischem Lavendelöl
eingeölt, welches wiederum am Abend die Moskitos von meinem Körper fernhielt. Bei Bauchweh und schlechten Träumen durfte ich Lavendeltee trinken und alles war wieder gut“, erinnert sie sich. Irgendwann begann sie, Wellness-Produkte aus Lavendelöl herzustellen und verschenkte sie.

Die positiven Rückmeldungen von Familie und Freunden bestärkten sie in ihrem Plan, sich mit den Erzeugnissen selbstständig zu machen. Begonnen hat die Stuttgarterin mit Ständen auf verschiedenen Märkten.
Nun war es an der Zeit, ein Ladenlokal zu eröffnen.

Als Gewerbemieterin hat Lydia Sekulic, die Lavend Me gemeinsam mit ihrem Sohn Robert führt, nun ein Ladenlokal in der Teckstraße 12 in Stuttgart-Ost eröffnet. 
„Wir laden ein zum Verweilen und Genießen der duftenden Kraft des Lavendels für Körper und Seele“, sagt sie. 
Im Sortiment führt Lavend Me unter anderem Aftershave, Baby Oil, Badepralinen, Badesalz, Body Oil, Body Peeling, Body Butter, Deodorant, Face Cream, Hair Soap, Hand Cream, Lip Balm und Lavender Soap.
In jedem Produkt ist feinstes ätherisches Lavendelöl oder auch Lavendelhydrolat enthalten. Zusätzlich sind manche Waren mit weiteren ätherischen Ölen wie beispielsweise Rose, Jasmin, Grapefruit, Orange oder
Eukalyptus verfeinert. Die Grundlage jedes Produktes besteht aus wertvollen Ölen wie zum Beispiel Avocadoöl, Olivenöl, Mandelöl, Jojobaöl, Sheabutter, Arganöl. 
Die handgefertigten Produkte sind ohne synthetische Zusätze, ohne Parabene, ohne Silikone, ohne Aluminiumsalze und ohne weitere gesundheitsschädigende und umweltschädliche Stoffe hergestellt.

Die Manufaktur, in der alle Produkte nach eigenen Rezepten handgefertigt, verpackt und etikettiert werden, wird mit Ökostrom aus 100 Prozent erneuerbaren Energien beliefert. Auch die Verpackungen sind umweltfreundlich:
Sie bestehen aus Glas, Cellulose oder Papier. Ausnahmen sind die Produkte, die für die Sporttasche oder Babytasche bestimmt sind. Zur Herstellung werden zwei Lavendelarten verwendet: 
Die Lavandula Angustifolia, auch bekannt als echter Lavendel, und Lavandula Hybrida, auch bekannt als Lavandin, einer Kreuzung aus Lanvendula Angustifolia und Lavandula Latifolia.
Beide werden aus Kroatien bezogen. Lydia und Robert Sekulic freuen sich auf Ihren Besuch.

Mit nachhaltigem Kaffee in der Erfolgsspur

Heiko Blocher eröffnet Ladenlokal in der Landhausstraße


Heiko Blocher entschied sich für letzteres. Und stellt seitdem den für ihn geschmacklich und nachhaltig perfekten Kaffee her. Seit März befindet sich sein Kaffeehandel mit dem Namen „Schwarzmahler“ in der Landhausstraße 154 in Stuttgart.

Kaffee ist nicht gleich Kaffee – da ist sich Heiko Blocher sicher. Er war auf der Suche nach einem geschmacklich perfekten und gleichzeitig nachhaltigen Produkt. Doch ein solches Heißgetränk suchte er vergeblich – und entschloss sich, es einfach selbst herzustellen. Zunächst experimentierte der Stuttgarter in der eigenen Küche herum. 2011 machte der gelernte Diplom-Sozialpädagoge seine Kaffee-Leidenschaft schließlich zum Beruf: Unter dem Namen Schwarzmahler machte er sich im Nebenerwerb selbstständig und vertrieb den Kaffee zunächst über einen Onlineshop.

Ein Jahr später hatte er den ersten Gastronom als Kunden – heute sind es etwa 25 Gastronomiepartner in ganz Deutschland. Seit 2017 läuft es so gut, dass Blocher eine feste Aushilfe dauerhaft beschäftigt. Im letzten Jahr importierte er acht Tonnen Rohkaffee.

Aufgrund der guten Entwicklungen war der Umzug in neue, größere Räumlichkeiten in der Landhausstraße 154 notwendig. Hier ist er seit März Gewerbemieter des Bau- und WohnungsVereins Stuttgart.

Blocher importiert den Großteil des Rohkaffees von demokratischen Kooperativen aus Valle de Intag in Ecuador, der Rest kommt aus Honduras und manchmal aus Peru. Der Unternehmer kauft seinen Rohkaffee direkt und ohne Zwischenhändler. Fast alle Partner sind bio-zertifiziert, alle produzieren ökologisch nachhaltig und ohne Kinderarbeit. Darüber hinaus geht es Blocher um wirklich faire Arbeitsbedingungen. Er zahlt den Kooperativen einen Garantiepreis von 2,65 US-Dollar pro Pfund Rohkaffee. Zum Vergleich: Fair gehandelter Kaffee bringt den Produzenten nur garantierte 1,40 US-Dollar pro Einheit. Wichtig ist Blocher zudem eine zinsfreie Vorfinanzierung von bis zu 100 Prozent der Ernte zur Deckung der Kosten vor Ort sowie eine Förderung des ökologischen Anbaus. Auch bei den Kaffeeverpackungen werden Nachhaltigkeit und Ökologie großgeschrieben: Verwendung finden ausschließlich aluminiumfreie Materialien aus Kraftpapier mit Feuchtigkeitsbarriere.

Eine der angesehensten Spezialitätenkaffee-Röstereien Deutschlands röstet in Hamburg die Bohnen nach Heiko Blochers eigenen Röstprofilen. Der Kaffee ist somit ganz individuell und in dieser Form nur bei Schwarzmahler zu kaufen.
Vier verschiedene Sorten – Deliver, Bertone-Luigi, Heimat und Pechschwarz – bietet Schwarzmahler an.

Öffnungszeiten:
Montag 10-14 Uhr,  Mittwoch 10-14 Uhr und 17-21 Uhr, Freitag 10-14 Uhr und 17-21 Uhr und Samstag 10-16 Uhr

Weitere Informationen unter www.schwarzmahler.de

Lebenszeit mit Leben füllen

Viele Menschen unterschiedlichen Alters, mit verschiedenen kulturellen Hintergründen, Nationalitäten oder Weltanschauungen, leben in einem Stadtteil oft Tür an Tür zusammen.
Was sie alle verbindet ist der gemeinsame Wohnort. Um das Zusammenleben im Stadtteil zu stärken und der sozialen Isolation entgegenzuwirken, gibt es das Wohncafé in der Rotenbergstraße 110. Dieser offene Raum wurde für alle Bewohner im Stadtteil geschaffen, um gemeinsam zu essen, zu spielen, zu basteln, zu lachen und einfach Zeit miteinander zu verbringen.

Zunächst einmal ist das Wohncafé im Gebäude in der Rotenbergstraße 110 ein Treffpunkt: für die Mieter im Haus, aber auch für Anwohner und für den ganzen Stadtteil, denn es ist öffentlich zugänglich. Die Besucher können hier soziale Kontakte knüpfen. Es ist für die Bewohner ein bisschen wie ein zweites Wohnzimmer. Hier treffen sich jung und alt, um gemütlich beisammen zu sitzen, sich zu unterhalten und auszutauschen.
Dabei entstehen vertrauensvolle tragfähige Beziehungen und Wahlverwandtschaften.

Jeder, der herkommt, kann seine Ressourcen und Fähigkeiten einbringen, um gemeinsam einen Ort der Begegnung und der Kontakte zu schaffen. So können Talente entwickelt, gefördert und dargestellt werden. Damit ist das Wohncafé ein gelungenes Beispiel für integratives Wohnen.

Regelmäßige Aktivitäten sind das Generationenfrühstück mit der benachbarten Kita St. Josef, Kaffee- und Kuchennachmittage oder Grillabende im Sommer. Darüber hinaus wird zum Beispiel ein Tanztee angeboten.
Ergänzt wird das Programm durch jahreszeitabhängige Veranstaltungen wie Faschingspartys oder Karaoke an Neujahr. Besonders beliebt sind auch die Ausflüge, die die Besucher ins Museum oder ins Kino führen.

 

Ziel ist die Entwicklung, Förderung und Darstellung von unterschiedlichen Talenten und Aktivitäten. Auf natürliche und ungezwungene Weise ergeben sich vielerlei Möglichkeiten, sich auszutauschen, gemeinsame Unternehmungen zu planen, sich gegenseitig zu unterstützen und eine nette Gemeinschaft zu erleben.

Darüber hinaus steht das Wohncafé auch für ein weiterreichendes Konzept, das helfen soll, älteren Menschen möglichst lange ein selbstbestimmtes Leben im gewohnten Umfeld zu ermöglichen und zudem Chancen gegen drohende Alterseinsamkeit bieten will, wenn Angehörige weit entfernt wohnen. Das Projekt wird von Anna Haag Mobil in Kooperation mit dem Bau- und WohnungsVerein Stuttgart betrieben.
Die hauptamtlichen Mitarbeiter um Quartiersmanagerin Rosa Vollmer werden von engagierten ehrenamtlichen Helfern bei allen Aktivitäten im WohnCafé unterstützt. Gemeinsam organisieren sie Aktivitäten und setzen mit Veranstaltungen Impulse.




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